Landratskandidat Herbert Heermann

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Herbert Heermann

Freie Wähler

 

 

Lebenslauf

FW-LogoName: Dr. Herbert Wilhelm Heermann
Geburtstag/-ort: 27. Mai 1956 in Werne/Lippe
Familienstand: verheiratet, zwei Kinder
Nationalität: deutsch

Ausbildung

  • Abitur
  • Studium an der Universität zu Köln und an der Universidad de Sevilla (Spanien) als DAAD-Stipendiat: Volkswirtschaft, Geschichte, Soziologie, Politik und Pädagogik
  • Erstes und Zweites Staatsexamen für das Lehramt der Sekundarstufe II und Sekundarstufe I
  • Promotion zum Dr. phil. an der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln

Kommunalpolitisches Engagement (Mitglied der fw/bvb und der Freien Wähler Rhein-Erft

  • Schwerpunkt: Wirtschaftspolitik und Bildungspolitik)
  • Seit 2010 Vorsitzender fw/bVb und der Freien Wähler Rhein-Erft
  • seit Februar 2011 Mitglied des Rates der Stadt Brühl und Fraktionsvorsitzende der fw/bVb-Fraktion
  • seit 2009 Mitglied des Aufsichtsrats der Stadtwerke Brühl GmbH

sonstiges ehrenamtliches Engagement

  • Vorsitzender der KED in NRW (katholische Elternschaft Deutschland, Landesverband NRW)
  • Mitglied eines Prüfungsausschusses zur Ausbilder-Eignungsprüfung (AEVO) der IHK zu Köln

Berufstätigkeit

  • 1985 Trainee beim DIHKT mit jeweils dreimonatigen Stagen bei den IHK`n in Krefeld, Lübeck, Köln,
  • Bonn und der Auslandshandelskammer Johannesburg (Südafrika)
  • ab 1986 wiss. Referent für berufliche Weiterbildung bei der IHK Hannover und Geschäftsführer
  • Wirtschaftsjunioren Hannover und Wirtschaftsjunioren Hildesheim
  • ab 1991 Personalreferent bei der Eisenwerk Brühl GmbH
  • seit 2001 Dozent an der Rheinischen Akademie Köln gGmbH

Freiberufliche Tätigkeit

  • Gleichzeitig bin ich seit Mitte der 90er Jahre freiberuflich als Gutachter, Trainer und Publizist tätig. Auftraggeber für die freiberufliche Tätigkeit sind/waren beispielsweise TÜV-Akademie Rheinland GmbH, Dyckerhoff Beton GmbH, Berufsförderungswerk des Rohrleitungsbauverbandes GmbH (brbv), Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW e.V., IHK zu Köln IHK Bonn, IHK Hannover, Verein zur Förderung der Berufsbildung und Wissenschaft e.V. Köln, Caritasverband für den Erftkreis e.V., Deutsches Rotes Kreuz (DRK-Fachseminar für Altenpflege Euskirchen), VHS Rhein-Erft und für die gutachterliche Tätigkeit sind es das Bundesinstitut für Berufliche Bildung (BiBB) und die Zentralstelle für Fernunterricht (ZfU).

 

Unsere Fragen…

1.) Warum kandidieren Sie als Landrat?

Sich neuen Herausforderungen zu stellen, macht das Leben och interessant. Außerdem reizen Aufgaben, die Gestaltungsmöglichkeiten bieten.

2.) Welche Ziele wollen Sie als Landrat umsetzen?

Als Landratskandidat der Freien Wähler Rhein-Erft werde ich ideologiefrei und sachorientiert die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vertreten, um je­weils die beste Sachlösung vor Ort anzustreben. Denn wir orien­tieren uns nicht an einer Parteiideologie, die von einer fernen Zentrale bestimmt wird. Der direkte Kontakt steht daher im Vor­­der­grund.

– Ohne leistungsfähige Kommunen ist kein Staat zu machen.

– Eine solide Finanzpolitik muss die kommunale Neuverschul­dung zu Lasten der   nachkom­menden Generationen beenden.

 Als Landratskandidat der Freien Wähler Rhein-Erft  stehen ich für

– ein Mehr an Transparenz und Bürgernähe im Rahmen von poli­tischen Entscheidungs­pro­­zes­sen und Diskussionen zu realisieren indem der öffentliche Teil der Kreistags­sitzun­gen zukünftig alternativ als „Video-Live-Stream“ oder als „Audio-Live-Stream“ über die Internetseite des Kreises

zielführende interkommunale Zusammenarbeit,

Sicherung der Standortqualität für bereits vorhandene Unternehmen,

eine effektive Wirtschaftsförderung, die nicht im Widerspruch zu dem  Schutz und Erhalt unserer natürlichen Umwelt steht,

 die Förderung des Tourismus als bedeutender Wirtschaftsfaktor,

 einen Mentalitätswandel bei der Amtsführung,

 die Gewährleistung der Sicherheit vor Ort,

Sicherung vorhandener Kompetenzen und Ressourcen von Förderschulen in Kom­petenzzentren parallel zum Aufbau der inklusiven Beschulung,

keine Verlegung des Frischemarktes aus der Kölner Südstadt nach Köln-Marsdorf,

die Entlastung der Kommunen durch die Senkung der Kreisumlage, ver­bunden mit einem Ende der Schuldenpolitik zu Lasten nachkommender Ge­ne­rationen und eine Beteiligung des Bundes bei den Kosten der Eingliede­rungsh­ilfen.

3.) Beschreiben Sie in wenigen Sätzen die (Jugend-)Situation des Rhein-Erft-Kreises! Was fehlt dem Kreis Ihrer Meinung nach?

Sicherlich ist die Metropole Köln der Magnet, welcher die Lebens-/Frei­zeit­ge­staltung beeinflusst. Ergänzend dazu altersgerechte Angebote und Möglich­keiten zu gestalten, ist dann eher Aufgabe der kreisangehörigen Städte und fällt weniger in die Kompetenz des Kreises, der ggf. unterstützend tätig sein kann.

4.) Wie wollen Sie ehrenamtliche Jugendarbeit zukünftig fördern?

Konkrete Gelegenheit für einen Dialog mit Vertreter/-innen schaffen, um einen unmittelbare  Informationsfluss zu ermöglichen.

5.) Wie können sich Jugendliche in der Kreispolitik einbringen?

Mitwirken in Vereinen, Parteien, Verbänden und den entsprechenden Gremien.

6.) Was verstehen Sie unter einer „Eigenständigen kohärenten Jugendpolitik“ und was halten Sie von der Idee?

Grundsätzlich heißt dies, eine partizipative, konstruk­tive (an den faktischen Gege­ben­heiten orientierte) Politik für und mit jungen Menschen, die alle sie betreffenden Politikfelder umfasst, zu machen. Dies muss jedoch auch in einem größeren Zusammenhang gesehen werden. Denn diesen Ansatz nehmen natürlich auch die übrigen Bevölkerungs­gruppen für sich – zu Recht – in Anspruch, sodass ein Miteinander nötig ist.

7.) Nennen Sie drei Argumente, warum junge Menschen Ihnen ihre Stimme geben sollten!

Es würde eine Ergebnis ermöglichen, dass

– Aufmerksamkeit erzeugt,

– bemerkenswert sein wird und

– vorhandene, langjährige Routinemuster verändert.

 

 

 

 
 

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