Landratskandidat Florian Herpel

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Florian Herpel

SPD

Lebenslauf

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Zur Person

Name:                                      Florian Herpel

Geboren am:                            27.09.1969

Geburtsort:                              Köln

Anschrift:                                Türkisweg 24, 50259 Pulheim

Ehefrau:                                  Wiebke Herpel, Dipl.-Bibliothekarin

Kinder:                                    Maybrit (10 Jahre), Annika (8 Jahre), Quentin (5 Jahre)

 

Schulbildung

1976 – 1980                           Städt. Gemeinschaftsgrundschule Nord, Erftstadt-Lechenich

1980 – 1989                           Städt. Gymnasium Erftstadt-Lechenich, Abschluss: Abitur

 

Zivildienst

1989 – 1990                           Verein für individuelle Schwerbehindertenbetreuung Köln

 

Studium/Referendariat

10/1990 – 06/1996                 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln

Abschluss: 20.06.1996, 1. Juristisches Staatsexamen

01.12.1996 – 05.01.1999       Juristischer Vorbereitungsdienst beim Oberlandesgericht Köln

Abschluss: 05.01.1999, 2. Juristisches Staatsexamen

 

Berufliche Tätigkeiten

01.10.1999 – 31.12.2000       Allianz Lebensversicherungs-AG, Abteilung Personalentwicklung/Vertrieb

01.01.2001 – 10.04.2002       Landschaftsverband Rheinland

01/2001 – 10/2001 Persönlicher Referent des Dezernenten für Kultur,Schule und Umwelt

11/2001 – 04/2002 Juristischer Mitarbeiter im Gesundheitsdezernat/ Amt für Maßregelvollzug

seit dem 11.04.2002                Beigeordneter der Stadt Pulheim

Dezernat für Soziales, Öffentliche Ordnung, Jugend und Schule,Kultur, Sport (einstimmige Wahl im Rat der Stadt am 19.03.2002, einstimmige Wiederwahl im Rat der Stadt am 15.12.2009)

 

Berufsbegleitende Tätigkeiten/Aktivitäten

Städte- und Gemeindebund Nordrhein-Westfalen

Mitglied der Mitgliederversammlung

Stellvertretendes Mitglied im Hauptausschuss

Mitglied im Schulausschuss

Mitglied im Arbeitskreis Feuerschutz

Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH Rhein-Erft

Mitglied der Gesellschafterversammlung

Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik NRW

Mitglied in den Arbeitskreisen Bildung, Jugendhilfe und der Arbeitsgruppe Landtagsfraktion-Dezernenten

 

Politische Aktivitäten

seit 1987                                  Mitglied der SPD

1994 – 2002                           Kreistagsabgeordneter im Kreistag d es Rhein-Erft-Kreises

1989 – 2002                           Sachkundiger Bürger im Rat der Stadt Erftstadt

 

Hobbies                                   Familie, Radfahren, Schwimmen, FC

 

Unsere Fragen…

1.) Warum kandidieren Sie als Landrat?

Landrat im Rhein-Erft-Kreis zu sein heißt für mich: Mit Sachverstand die Verwaltung führen und die Region nach vorne bringen. Und Landrat sein heißt auch, Mut zu beweisen, Ideen haben und Strategien umsetzen.

 

2.) Welche Ziele wollen Sie als Landrat umsetzen?

  • Gute, qualifizierte Arbeitsplätze in unserer Region
  • Die Energiewende weiter und schneller voranbringen
  • Neue Gewerbeflächen – nachhaltig genutzt
  • Ausreichend Lehrstellen und neue Berufsbilder für junge Menschen
  • Beste Schulen und bedarfsgerechte Betreuungsangebote
  • Eine Sanierungsoffensive mit dem örtlichen Handwerk – für bezahlbaren und bedarfsgerechten Wohnraum für Jung und Alt
  • Transparenz im Verwaltungshandeln

 

3.) Beschreiben Sie in wenigen Sätzen die (Jugend-)Situation des Rhein-Erft-Kreises! Was fehlt dem Kreis Ihrer Meinung nach?

Wir müssen jetzt die Weichen dafür stellen, wie unser Leben in 20 Jahren aussehen kann. Um das zu erreichen, müssen wir jetzt anfangen. Wir müssen unsere Schulen wettbewerbsfähig machen. Nicht nur für junge Menschen müssen im Kreis ausreichend gute und qualifizierte Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Wir brauchen zudem bedarfsgerechte und bezahlbare Wohnungen für Jung und Alt.

4.) Wie wollen Sie ehrenamtliche Jugendarbeit zukünftig fördern?

Die Vereine und Institutionen, die ehrenamtliche Arbeit ermöglichen, sollen weiterhin die Möglichkeit der Entwicklung bekommen. Dies kann durch besondere Fortbildungsangebote, durch eine Vernetzung mit anderen Institutionen auf Kreisebene oder natürlich auch in Form finanzieller Unterstützung durch die Bereitstellung neuer oder die Umverteilung bestehender Fördermittel geschehen.

5.) Wie können sich Jugendliche in der Kreispolitik einbringen?

Jugendliche können sich unmittelbar mit Anliegen an mich als Landrat wenden; sie haben aber natürlich auch die Möglichkeit, sich in Parteien zu organisieren.

6.) Was verstehen Sie unter einer „Eigenständigen kohärenten Jugendpolitik“ und was halten Sie von der Idee?

Ich bin seit fast zwölf Jahren Jugenddezernent der Stadt Pulheim. In dieser Zeit habe ich gelernt, dass Kinder und Jugendliche ganz eigene Bedürfnisse haben. Kinder und Jugendliche müssen alterstypische Aufgaben lösen. Auf die Bedürfnisse, die sich für Jugendliche aus diesen Aufgaben ergeben, muss Politik eingehen. Hierzu zählen Themen wie die soziale Ausgangslage der Kinder und Jugendlichen, die Gestaltung der Übergänge von Schule/Ausbildung in den Beruf, interkulturelle Aspekte und ein eigenes Zeitverständnis bei der Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen.

In Diskussions- und Entscheidungsprozessen habe ich mich immer auch als Anwalt der Jugendlichen gesehen und auf die besonderen Notwendigkeiten hingewiesen, damit nicht ausschließlich aus der Sicht der Erwachsenen Entscheidungen getroffen werden.

7.) Nennen Sie drei Argumente, warum junge Menschen Ihnen ihre Stimme geben sollten!

FIT – FRISCH – FAIR!

Als Landrat werde ich mit unserer wirtschaftlichen Stärke und unserer Energiekompetenz einen Strukturwandel mutig angehen. Damit die Energiewende gelingt, muss die neue Speichertechnologie in unserem Kreis und zur Zukunftsenergie ausgebaut werden. So machen wir unser Revier FIT.

Unsere Schullandschaft braucht eine bessere Ausstattung. Und unsere Wohnungen müssen barrierefreier oder auch bezahlbarer werden. Dann können Alt und Jung weiter gut im Rhein-Erft-Kreis leben. So halten wir unsere Gesellschaft sozial und FRISCH.

Ich setze mich für vertrauensvolle Partnerschaft mit unseren Städten und der Region ein. Vieles können wir gemeinsam besser machen. Und davon profitieren alle. Wir begegnen uns auf Augenhöhe und immer FAIR.

 

 

 

 
 
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