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 Resonanz der Presse

Auf dieser Seite findest du eine Zusammentragung (hoffentlich) aller Erwähnungen des SJRs in Presse und Medien. Sollten wir etwas übersehen haben, gib uns doch einen Hinweis.


Resonanz der Presse


 Brühler Schlossbote 14. Dezember 2011

 Kölnische Rundschau 07. Dezember 2011

 Brühler Schlossbote 02. Februar 2011


 Brühler Schlossbote 29.Dezember 2010

Brühler Schlossbote vom 29.12.2010

 Kölnische Rundschau 17. Dezember 2010

 BSB online 16. Dezember 2010

http://www.schlossbote.de/rag-vsw-sb/docs/315073/bruehl

 Brühler Schlossbote 09. Dezember 2009

 Kölner Stadtanzeiger 03. Dezember 2009

 Brühler Fragebogen… mit David Miron

http://www.inbruehl.com/index.php?option=com_content&task=view&id=1239

David Miron wurde 1988 in Köln geboren, zog aber schon als Kleinkind mit der Familie nach Brühl. Sein Vater ist der bekannte griechisch-orthodoxe Pfarrer Konstantin Miron. Mit seinen vier Geschwistern, darunter ein Zwillingsbruder, wuchs David Miron behütet auf, besuchte die St.-Franziskus-Schule und das St.-Ursula-Gymnasium. 2008 bestand er das Abitur. Im Moment bereitet sich der 20-Jährige auf seine Aufnahmeprüfung für sein Lehramtsstudium (Musik und Geschichte) vor, das im Oktober beginnen soll.

 

 

In diesem Tagen ist David Miron vor allem damit beschäftigt, in der Villa Kaufmann Umzugskartons zu packen. Denn beide Vereine, in denen er sich engagiert, beziehen neue Räumlichkeiten. Das Büro des Stadtjugendrings (SJR), dessen 1. Vorsitzender er ist, befindet sich ab sofort im Cultra an der Schildgesstraße. Und auch die Pfadfinder vom Stamm Sperber, zu dessen Stammesführer er zählt, müssen sich nach 39 Jahren in der Villa Kaufmann ein neues Domizil suchen. Aller Voraussicht nach wird das künftig in der Alten Schule in Brühl-Heide sein.

 

„Die Arbeit mit Jugendlichen macht mir großen Spaß“, sagt David Miron. Beim Stamm Sperber (mehr Infos unter www.stammsperber.de) ist er schon seit 1997. Spannende Projekte wie die Herausgabe eines eigenen Liederbuches oder die Aufnahme einer CD wurden verwirklicht, eine Sauna selbst gebaut oder etliche Fahrten ins europäische Ausland unternommen. In diesem Jahr ging es nach Finnland. Als Stammesführer betreut er dabei zusammen mit anderen bis zu fünfzig Jugendliche. „Jugend führt Jugend“, lautet ein Motto der Sperber.

 

Auch als 1. Vorsitzender des SJR setzt er sich seit eineinhalb Jahren für die Belange und Interessen der Jugendlichen in Brühl ein. „Wir sind die Vertreter der Verbände und sitzen auch stimmberechtigt im Jugendhilfeausschuss“, berichtet David Miron. Der SJR ist der Dachverband von allen 16 Brühler Jugendverbänden (wie etwas Pfadfinder, katholische Jugend, THW, Stadtsprtverband, Kinderschutzbund und andere). Die Hauptaufgaben sind die drei „Vs“: Vertretung der Jugendlichen gegenüber der Stadt, Verwaltung der Fördermittel und Veranstaltungen (z.B. Seminare) durchführen. Außerdem hat der SJR anlässlich der Kommunalwahl die sehr gelungene Broschüre „Vote ’09, wen soll ich wählen?“ herausgegeben.

 

 

Ich lebe in Brühl seit ….

kurz nach meiner Geburt im Jahr 1988.

 

 

Am besten gefällt mir an Brühl ….

die Angebotsvielfalt vor allem was die Freizeitgestaltung angeht,

die nicht viele Städte in dieser Größe haben.

 

 

In Brühl vermisse ich ….

das Studentenleben und das Flair einer Großstadt.

 

 

Mein Lieblingsplatz in Brühl ist ….

derzeit noch die Villa Kaufmann. Es wird dann hoffentlich bald die Alte Schule in Heide sein.

 

 

Wenn ich in Brühl ausgehe, zieht es mich ins ….

Oslo oder ins Mäx.

 

 

Am Brühler Vereinsleben beteilige ich mich aktiv ….

Als Stammesführer vom Stamm Sperber und als 1. Vorsitzende des Stadtjugendrings.

 

 

Von der Kommunalpolitik erwarte ich, ….

dass sie dem Bürger dient und nicht eigenes Interessen verfolgt.

 

 

Meine Einstellung zur Kirche ist ….

geprägt durch die Familie. Ich bin griechisch-orthodoxen Glaubens.

 

 

An den tollen Tagen findet man mich ….

meistens nicht im Trubel. Entweder ziehe ich mich zurück oder ich fahre weg.

 

 

Leuten, die Brühl nicht kennen, beschreibe ich die Stadt als ….

die Stadt, in der das Phantasialand liegt. Das kennt man sogar im hintersten Winkel von Griechenland. Und als Kleinstadt mit Charme, gut gelegen zwischen Köln und Bonn.

 

 

Am besten abschalten kann ich bei ….

dreiwöchigen Großfahrten mit dem Stamm Sperber, die mich schon in fast alle europäischen Länder geführt haben.

 

 

Das letzte Mal so richtig geärgert habe ich mich über ….

Fremdenfeindlichkeit im Wahlkampf kürzlich in Thüringen, als ein farbiger Kandidat massiv diskriminiert wurde.

 

 

Mein letzter Kinofilm war ….

„Hang Over“, den ich in Hürth-Berrenrath gesehen habe. Er war besser als ich erwartet habe.

 

 

Mein letztes Buch war ….

„Wer trägt die schwarze Fahne dort?“ von Jesko Wrede und Maik Baumgärner. Es ist ein Aufklärungsbuch über neue rechte Bünde.

 

 

Die Ergebnisse des 1. FC Köln interessieren mich ….

nicht mehr ganz so, wie noch vor fünf oder sechs Jahren. Aber der FC ist immer noch mein Lieblingsverein.

 

 

 Brühler Schlossbote 26. August 2009


 Kölnische Rundschau 22. August 2009

http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1246895316464.shtml

Broschüre vom Stadtjugendring für junge Wähler

Um Jung- und Erstwählern die Wahlentscheidung zu erleichtern, hat der Stadtjugendring (sjr) Brühl eine unabhängige Broschüre mit Informationen zusammengestellt. Darin werden die Brühler Parteien und Bürgermeisterkandidaten zu sieben Themen befragt, anhand derer junge Wähler sich ein Bild von den Zielen der Parteien machen können. „Aus mangelnder Information entsteht Unsicherheit und Wahlträgheit“, erklärte David Miron, der Vorsitzende des sjr. „Dem wollen wir mit dieser Broschüre entgegenwirken.“ Die Broschüre ist im Internet abrufbar.

 Kölner Stadtanzeiger 06. Mai 2009

Wildkatzen in der Schule in Heide

Von Bettina Jochheim

Die Brühler Jugendorganisationen verlassen nach und nach die Villa Kaufmann, das einstige Haus der Jugend. Die Stadt möchte die Immobilie am Volkspark verkaufen.


Brühl – Nun wird es ernst: Auch die „Wildkatzen“, die „Condore“ und die „Sperber“ verlassen in Kürze das Brühler Haus der Jugend, also die „Villa Kaufmann“, in Brühl. Wie Jugendamtsleiter Lorenz Schmitz im Jugendhilfeausschuss mitteilte, werden der Mädchenstamm „Wildkatzen“ und die beiden Jungenstämme „Condor“ und „Sperber“ des Pfadfinderbunds Mosaik (DPBM) noch im Mai den Vertrag für ihr neues Quartier unterzeichnen. Es ist die alte Schule an der Villestraße in Heide, in der in der Vergangenheit vor allem Flüchtlinge untergebracht waren. Die Menschen, die zuletzt noch dort gelebt hätten, seien in anderen Quartieren untergekommen, sagt Brühls Kämmerer Dieter Freytag.

Bekanntlich will sich die Stadt Brühl mittelfristig von der Immobilie „Villa Kaufmann“ am Volkspark trennen. In den vergangenen Jahren war dort der Brühler Nachwuchs der SPD, der CDU, der Grünen und der FDP beheimatet. Zudem trafen sich die Brühler Pfadfinder dort, der Stadtjugendring (sjr) hatte dort sein Büro. Nachdem die Stadt vor etwa zwei Jahren eine Beteiligung an den Betriebskosten gefordert hatte, zogen sich die politischen Gruppierungen aus dem Haus der Jugend zurück. Es blieben die Pfadfinder und der sjr.

Die überkonfessionell organisierten Pfadfinder des DPBM bezögen Räume im Erdgeschoss sowie in der ersten Etage in der alten Schule an der Villestraße. Unberührt von ihrem Einzug bleiben die Arbeiterwohlfahrt sowie die Bewohner der Mietswohnungen unter dem Dach, so Freytag. Noch gebe es dort einige Dinge zu regeln, doch Freytag geht davon aus, dass die Pfadfinder noch im Mai mit der Herrichtung des Hauses beginnen können.

Zuschuss

Für den gemischten katholischen Stamm „Kurfürst“, der der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) angehört, gibt es inzwischen auch eine neue Unterkunft. Die jungen Menschen treffen sich in einem Aufenthaltsraum der katholischen Kirche St. Stephan an der Rheinstraße. Um ihre Materialien zu lagern, wurden zwei Garagen angemietet, für die die Stadt einen Zuschuss gewährt.

Der Stadtjugendring wird bekanntlich in das neue Brühler Jugendkulturhaus „Cultra“ an der Schildgesstraße ziehen. „Wir finden es sehr bedauerlich, dass das Haus der Jugend aufgelöst wird“, sagte David Miron, Vorsitzender des sjr. Gleichwohl findet er die neuen Lösungen für die einzelnen Organisationen begrüßenswert.

Auch die Junge Union (JU), die nach Auskunft ihres Vorsitzenden Peter Grebarsche 65 Mitglieder hat, wird künftig wieder ein offizielles Büro haben. Sie bezieht gemeinsam mit der CDU das neue Bürgerzentrum an der Uhlstraße 117.

Die übrigen Jungpolitiker seien zurzeit personell nicht so ausgestattet, dass sie offizielle Räume bräuchten, oder begännen gerade erst wieder, sich neu zu formieren, ist aus den Reihen ihrer „Mutterparteien“ zu hören.


 Kölnische Rundschau 27. Februar 2009

http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1233594807558.shtml

Zentraler Anlaufpunkt für Jugendliche

BRÜHL. Der neue City-Treff für Jugendliche im Ganztagsbereich der Clemens-August-Hauptschule soll nach den Sommerferien den Betrieb aufnehmen. Der Treff wird von Mitarbeitern des Jugend- und Kulturhauses „Cultra“ im Rahmen der mobilen Jugendarbeit angeboten und soll zunächst zweimal wöchentlich am Abend für jeweils vier Stunden geöffnet sein. Träger der Einrichtung ist der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Erft-Düren, der auch das „Cultra“ betreut, das im Spätsommer eröffnet werden soll.

Nach der Schließung des Jugendzentrums „elFour“ soll der City-Treff dafür sorgen, dass die Jugendlichen weiter einen zentral gelegenen Treffpunkt in der Stadt haben. Der neue Treff besteht aus einem großen Raum mit separatem Eingang, Toiletten und einer kleinen Küche. Zwei Kicker, ein Billardtisch sowie Gesellschaftsspiele sind vorhanden. Fernseher und Internetzugänge sollen noch hinzukommen.

Viele Aktionen sind geplant

Zielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 13 bis 18 Jahren. Dabei wird davon ausgegangen, dass wegen der Lage des Treffs vor allem viele Schüler der Clemens-August-Hauptschule das Angebot nutzen werden.

Geplant sind Aktionen wie Grillen oder DVD-Abende, Ausflüge und Besichtigungen oder die Teilnahme an Turnieren oder Veranstaltungen von Schulen oder anderer Einrichtungen. Darüber hinaus sollen die Jugendlichen von den Mitarbeitern des „Cultra“ bei der Suche nach Ausbildungs- oder Arbeitsstellen oder beim Erstellen von Bewerbungsunterlagen unterstützt werden. Zum Angebot gehören ferner Hilfs- und Gesprächsangebote sowie Aktionen in Verbindung mit dem „Cultra“.

Michael Kasiske vom Stadtjugendring meinte: „Es ist schon schwierig genug, einen Raum in einer Schule für Jugendarbeit zu nutzen, in der die Jugendlichen ohnehin den ganzen Tag verbringen. Deshalb sollten der Eingangsbereich und der Treff baulich etwas aufgewertet und ein Schild aufgestellt werden, das auf die Einrichtung aufmerksam macht.“

Diskutiert wurde auch darüber, ob die Öffnungszeiten des City-Treffs zweimal in der Woche ausreichen. „Wir haben bisher noch keine Erfahrungswerte und müssen sehen, wie das neue Angebot angenommen wird“, erklärte der Leiter des Cultra, Herbert Böger. Anschließend könne man darüber nachdenken, die Zeiten zu verändern oder auszudehnen.

 Brühler Schlossbote 14./15. Januar 2009

Besichtigung des „City-Treffs“

Jugendtreff in der Hauptschule

Moderner Aufenthaltsraum mit Kicker- und Billardtisch eingerichtet

Im Sommer soll der City-Treff für Jugendliche des Clemens-August-Hauptschule eröffnet werden.

Von Britta Havlicer

Brühl - Noch stehen die Stühle auf den Tischen, Kicker und Billardtisch sind nahezu unbenutzt. Doch schon bald soll es in dem modernen Aufenthaltsraum, der im Ganztagsbereich der städtischen Clemens-August-Hauptschule eingerichtet wurde, mächtig etwas los sein. Tagsüber sollen die Hauptschüler dort im Ganztagsbereich betreut werden. Dann soll dort ab dem Sommer der City-Treff für Jugendliche stattfinden – ein Angebot des neuen Jugend- und Kulturhauses „Cultra“ in Brühl. Der Arbeiter-Samariter-Bund will die Jugendeinrichtung zunächst zweimal in der Woche in den Abendstunden betreuen. Die pädagogischen Mitarbeiter von „Cultra“ werden dann im Rahmen ihrer mobilen Jugendarbeit vor Ort sein und den jungen Brühlern einen abwechslungsreichen Treffpunkt bieten.

Die Jugendlichen sollen in dem hellen Raum mit der Fensterfront „abhängen“ können. Neben dem Kickerspiel und dem Billardtisch können sie Gesellschaftsspiele ausprobieren. Außerdem soll es eine Beratung geben, wie der Übergang von der Schulzeit in den Beruf gestaltet werden kann. Beratungsgespräche werden angeboten, ebenso Unterstützung bei der Suche nach eine Ausbildungs.- oder Arbeitsstelle und beim Erstellen einer Bewerbungsmappe. Im „City-Treff“ sollen die Jugendlichen im Internet surfen können, DVD-Abende und Veranstaltungen wie Grillabende oder Ausflüge organisieren. Auf Dauer soll sich eine ehrenamtliche Thekengruppe gründen, die sich um den Verkauf von nichtalkoholischen Getränken und Snacks kümmert.

Beim Jugendhilfeausschuss zeigte sich der Vertreter des Stadtjugendringes allerdings noch etwas skeptisch. Christoph Mucha äußerte Bedenken, dass der Raum gleichzeitig ein Schulraum sein. „Wenn ich bis 16 Uhr dort in der Schule wäre, hätte ich anschließend sicherlich keine Lust, meine Freizeit bis 20 Uhr auch noch dort zu verbringen“, sagte er. „Da kann das Angebot noch so ansprechend sein.“ Außerdem fordert der Stadtjugendring eine bessere Beleuchtung und ein eigenes Eingangsschild für den Jugendtreff.

 Brühler Schlossbote 12. Dezember 2008

Ehrenamtspreis 2008

Prägende Pfadfindergröße

Stadtjugendring Brühl zeichnet Vera von der Heyde mit Ehrenamtspreis aus

Brühl. Mit dem diesjährigen Ehrenamtspreis des Stadtjugendringes (sjr) Brühl ist im Zoom-Kino Vera von der Heyde ausgezeichnet.

Der Vorstand des sjr überreichte den Preis an die 47-jährige Sozialarbeiterin, die die Pfadfinderarbeit in der Schloßstadt über Jahrzehnte hinweg mit außergewöhnlichem Engagement maßgeblich geprägt hat. Von der Heyde war über viele Jahre Jugendleiterin und Vorsitzende ihres Pfadfinderstammes Wildkatzen des Deutschen Pfadfinderbundes Mosaik (DPBM) in Brühl.

Auch nach ihrer „aktiven“ Zeit organisierte sie über zwei Jahrzehnte unermüdlich Aktionen und Ferienfreizeiten für Brühler Kinder und Jugendliche. Auf überregionaler Ebene setzte sie sich bis heute für die Interessen der Pfadfinder ein, sei es als Bundesreferentin des DPBM oder als Organisatorin des Großlagers „Exploris“ mit mehr als 5000 Teilnehmern.

 Brühler Schlossbote 12. Dezember 2008

Neues Vorstandsmitglied Stephan Regh

Broschüre informiert über Parteiprogramme

Stephan Regh komplettiert sjr-Vorstand

Brühl. Der 24-jährige Stephan Regh hat das bisher vakante Amt des stellvertretenden Vorsitzenden des Stadtjugendringes (sjr) Brühl übernommen.

Nun ist der sjr-Vorstand mit dem Vorsitzenden David Miron und dem Geschäftsführer Christoph Mucha wieder komplett. Regh ist schon seit frühester Kindheit als Pfadfinder in der DPSG (Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg) in Brühl aktiv und vertritt nun gemeinsam mit seinen Kollegen die Brühler Jugendorganisationen.

Derzeit plant der Vorstand Projekte für die Mitgliedsverbände und die Eröffnung der neuen Geschäftsstelle im Jugendkulturzentrum. Da im nächsten Jahr auch Kommunalwahlen sind, plant der sjr dazu auch eine Aktion.

Miron: „In einer Broschüre möchten wir den Brühler Jugendlichen für sie wichtige Punkte der Parteiprogramm aller Parteien vorstellen.“ Weitere Informationen über den Stadtjugendring gibt es unter www.sjr-bruehl.de.

 Kölner Stadt Anzeiger 04. Juli 2008

Multiplikatoren – Veranstaltung zum Thema „Rechtsextremismus“

Thema war rechte Gewalt

Brühl – Mit „politisch motivierter rechter Kriminalität“ haben sich die Gruppenleiter vieler Jugendverbände befasst, die dem Stadtjugendring angegliedert sind. Zusätzlich waren zahlreiche Gäste in die Villa Kaufmann gekommen, die sich für den Vortrag der Vertreter des Polizeipräsidiums Köln interessierten.

Bürgermeister Michael Kreuzberg hatte die Veranstaltung in Kooperation mit dem Brühler Stadtjugendring initiiert, um über die verschiedenen Facetten des Rechtsextremismus zu informieren. Vor allem wurden die regionalen Erscheinungsformen des rechten Spektrums angesprochen, die Zuschauer erfuhren mehr über Erkennungsmerkmale rechter Musik, über die Symbolik und einschlägige Kleidermarken. Christoph Mucha, Geschäftsführer des SJR, wollte wissen, wie man als Gruppenleiter mit jungen Menschen richtig umgeht, die als „rechts“ auffallen. Vor allem sei es wichtig, frühzeitig das Gespräch mit den betroffenen Jugendlichen zu suchen, lautete die Antwort. Dann könnte ein Abdriften Jugendlicher in politisch motivierte Gewalt verhindert werden.

Der Stadtjugendring plant, die Veranstaltung nach den Sommerferien zu wiederholen. Informationen gibt es im Internet. (hc)