Bundestagskandidat Florian Völlger

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 Florian Völlger

DIE LINKE

Lebenslauf

DieLinke_RGBName: Florian Völlger

Geboren: 04.1985 in Temeschburg / Rumänien

Alter: 28

Familienstand: verheiratet

Kinder: keine

Haustiere: 1 Hund

Beruf: Erzieher

Berufsausbildungen: Erzieher, Berufskraftfahrer

Hobbys: Lesen, Radfahren, ab und zu PS3 &Wii spielen

Besonderheiten: Schwäche für Süßigkeiten

 

Kontakt:

Facebook: www.facebook.com/Florian.Voellger.politisch

Mail: florianvoellger@gmail.com

 

Biografie

Politisch:
01.01.2009 Eintritt in die Partei die Linke
2009 Direktkandidat Kreistagswahlen Kreiswahlbezirk 33
2009 Direktkandidat Kommunalwahl Wesseling Wahlbezirk 01
2010-2011 Beisitzer im Vorstand des Stadverbandes DIE LINKE Wesseling

Aktuell seit:
08.2009 Mitglied für die Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Wesseling
in folgenden Ausschüssen:
Jugendhilfeausschuss
Unterausschuss Jugendhilfe-Planung
Sport & Freizeit
Familie, Senioren, Gesundheit & Soziales
01.2010 Fraktoinssekretär der Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Wesseling
2012 Sprecher des Stadtverbandes DIE LINKE Wesseling
28.04.2013 Beisitzer im Vorstand des Kreisverband DIE LINKE Rhein-Erft
Januar 2013 Direktkandidat Bundestagswahl Wahlkreis 92

 

Unsere Fragen…

1.) Warum kandidieren Sie für den Bundestag?

Weil ich in Deutschland etwas verändern möchte. Viele Abgeordnete im Bundestag sind Realitätsfremd geworden und verlassen sich lieber auf Statistiken anstelle sich selbst vor Ort ein Bild zu machen. So macht man keine Bürgernahe Politik und ist kein würdiger Vertreter der Bevölkerung des Wahlkreises.

2.) Was sind die Ziele Ihrer Partei?

10€ Mindestlohn, 1050€ Mindestrente, Keine Auslandseinsätze der Bundeswehr mehr und Verbot von Rüstungsexporten in Krisenregionen um die Positionen zu nennen die auch mir aus unserem Programm sehr Wichtig sind. Es gäbe zwar noch mehr aber das würde den Rahmen  sprengen.

3.) Was, glauben Sie, sind die größten Sorgen junger Menschen in Deutschland? Und was wollen Sie dagegen tun?

Glauben heißt vermuten und nicht Wissen, daher möchte ich eher in einen Dialog mit den Jungen Menschen und Jugendlichen treten. Durch eine persönliche Kommunikation kann man viel mehr über die Ursachen und Hintergründe erfahren. Es bringt nichts die Symptome zu behandeln, man muss die Ursachen bekämpfen. Einen Dialog kann man mit mir gerne via mail, durch Facebook oder auch persönlich beginnen, ich würde mich sehr darüber freuen.

4.) Was halten Sie von der Senkung des Wahlalters auf 16 oder 14 Jahre? Wie können sich Jugendliche in der Bundespolitik einbringen?

Durch eine Herabsetzung des Wahlalters auf 16 Jahre können Jugendliche mehr Aufmerksamkeit auf Ihre Interessen & Belange bekommen.

Die Parteien können so nicht länger auf ihre Jugendorganisationen verweisen sondern werden sich selbst mehr um die Jugend bemühen.

5.) Was verstehen Sie unter einer „Eigenständigen kohärenten Jugendpolitik“ und was halten Sie von der Idee?

Im Hinblick auf den demographischen Wandel muss die Politikendlich die Jugend als Lebensphase und Zielgruppe mit ihren spezifischen Bedürfnissen endlich anerkennen. Ich befürworte daher jede Initiative die in diese Richtung geht.

6.) Wie wollen Sie ehrenamtliche Jugendarbeit zukünftig fördern?

Viele Jugendliche engagieren sich in Ihrer Freizeit ehrenamtlich, viel wichtiger ist (aufgrund persönlicher Erfahrung) eine Anerkennung der geleisteten Arbeit. Die Förderung findet bereits vielfach statt, bei einer Bewerbung auf einen Ausbildungsplatz oder ��hnliches wird die geleistete ehrenamtliche Tätigkeit  aber nur selten als Erfahrung anerkannt, das sollte jedoch honoriert werden.

7.) Nennen Sie drei Argumente, warum junge Menschen Ihnen ihre Stimme geben sollten!

Die Linke und ich stehen für:

  • Eine aktive Friedenspolitik und Ende der sinnlosen Rüstung.
  • Gleiche Chancen und Gerechtigkeit unabhängig von der Herkunft und sozialen Stand.
  • Gute Arbeit, gute Löhne, gute Rente

 

 

 
 
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