Bundestagskandidat Detlef Seif

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Detlef Seif

CDU

 

Lebenslauf

 

cdu-logo-ohne-rand_0Geboren am 15.08.1962 in Euskirchen; evangelisch;
verheiratet; ein Kind; wohnhaft in Weilerswist
1982 Emil-Fischer-Gymnasium Euskirchen, Abitur    
1982 – 1984 Grundwehrdienst im Heeresamt Köln  
1984 – 1989 Jurastudium in Bonn  
1990 1. Juristisches Staatsexamen  
1984 – 1990 Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung  
1990 – 1993 Referendardienst am Oberlandesgericht Köln
mit den Ausbildungsstufen:
Amtsgericht Brühl, Zivilrichter Dr. Brodmann
Stadt Brühl, Beigeordneter Engels
Amtsgericht Brühl, Strafrichter Wehner
Rechtsanwälte Dr. Rosenbaum und Partner, Wesseling
Sächsische Staatskanzlei, Dresden, Stabsstelle für Bürgeranliegen, Ministerpräsident Prof. Dr. Biedenkopf
   
1993 2. Juristisches Staatsexamen
seit 1993 Selbständiger Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei in Weilerswist
Politischer Weg 
seit Oktober 1982 Mitglied der CDU; diverses parteipolitisches und überparteiliches Engagement; u.a. Ende der achtziger Jahre als Vorsitzender der Bürgerinitiative Steinbachtalsperre; Mitte der achtziger Jahre Referent zum Thema: „Menschenrechtsverletzungen in der DDR“
seit Juni 2009 Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Euskirchen
seit Oktober 2009 Stellvertretender Vorsitzender des CDU-Bezirkverbandes Aachen
seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages
Mitglied des Rechtsausschusses und des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union
Stellvertretendes Mitglied des Verteidigungsausschusses

 

Unsere Fragen…

1.) Warum kandidieren Sie für den Bundestag?

Wer etwas erreichen will, kann sich nicht nur mit Kritik begnügen, sondern muss selbst aktiv werden. Das ist der Grund, warum ich mich parteipolitisch, aber auch überparteilich engagiere. Ausschlaggebend schon für meine Kandidatur zum Deutschen Bundestag 2009 war, dass ich mich persönlich daran beteiligen möchte, die Zukunft Deutschlands zu gestalten. Insbesondere möchte ich daran mitwirken, dass den Bürgern seitens der Politik nicht immer neue Kosten aufgebürdet werden. Deutschland ist hier zwar auf einem guten Weg, doch wird sich der Staat in seinem Ausgabeverhalten zukünftig noch mehr zurückhalten müssen. Hier will ich im politischen Berliner Getriebe Impulse setzen.

2.) Was sind die Ziele Ihrer Partei?

Die CDU mit Bundeskanzlerin Angela Merkel stehen dafür, dass es Deutschland weiter gut geht. Wir unterstützen Familien, stärken den Mittelstand und sorgen für sichere Arbeitsplätze.

In meinem Wahlkreis sind mir die Verbesserung und der Ausbau der Infrastruktur, besonders der zügige A1-Lückenschluss und eine qualitative Verbesserung des ÖPNV besonders wichtig. Bei der A1 habe ich mit meinem rheinland-pfälzischen Kollegen Patrick Schnieder in den vergangenen Jahren bereits viel erreicht. Den Lückenschluss können wir allerdings „beerdigen“, sollten die Grünen der nächsten Bundesregierung angehören. Neben der Unterstützung und Förderung der Unternehmen unserer Region – z.B. des Phantasialands Brühl bei der Erweiterung – ist der flächendeckende Breitbandausbau für die Wettbewerbsfähigkeit der Eifel dringend erforderlich. Auch hier habe ich mehrere Kommunen bereits in der Vergangenheit unterstützt. Direkt daran geknüpft sind qualitativ gute und gleichzeitig sichere Arbeitsplätze. Wichtig für unsere eher strukturschwache Region ist auch  die Förderung und der Ausbau des Tourismus, ebenso wie der Erhalt und die Weiterentwicklung der Bundeswehrstandorte.

3.) Was, glauben Sie, sind die größten Sorgen junger Menschen in Deutschland? Und was wollen Sie dagegen tun?

Für Jugendliche in Deutschland passt das Wort „Sorgen“ nicht. Die Hoffnungen, Sehnsüchte und Zweifel der jungen Menschen hier beziehen sich meines Ermessens auf die zukünftige Entwicklung. Die Jugendlichen machen sich Gedanken über Ausbildung Beruf und Partnerschaft.

4.) Was halten Sie von der Senkung des Wahlalters auf 16 oder 14 Jahre? Wie können sich Jugendliche in der Bundespolitik einbringen?

Ich finde es gut und wichtig, wenn Jugendliche früh an die Politik herangeführt werden. Nicht umsonst besuche ich in meinem Wahlkreis regelmäßig Schulklassen und diskutiere mit jungen Menschen politische Themen. So können junge Menschen auch im politischen Sinne wachsen und ein reifes Politikverständnis entwickeln, das sie schließlich zu verantwortungsvollen Wählern macht. Hier in Nordrhein-Westfalen wurde das aktive Wahlalter bei den Kommunalwahlen auf 16 gesenkt.  Ich stehe aber hinter der Regelung, dass bei der Bundestagswahl erst ab 18 Jahren aktiv gewählt werden darf.

5.) Was verstehen Sie unter einer „Eigenständigen kohärenten Jugendpolitik“ und was halten Sie von der Idee?

Diese Frage hätte ich eher anders formuliert, aber wir lieben halt Fremdwörter…

Für mich ist es selbstverständlich, dass die Auswirkungen aller  Bereiche auf Jugendliche zu berücksichtigen sind. Ebenso, wie die Auswirkungen auf andere Gruppen in unserer Gesellschaft wie beispielsweise Frauen, Familien oder ältere Menschen. Die Qualität unserer Politik muss sich daran messen lassen, ob sie die Interessen der verschiedenen Gruppen in unserer Gesellschaft in einen vernünftigen Ausgleich bringt.

6.) Wie wollen Sie ehrenamtliche Jugendarbeit zukünftig fördern?

Bereits in der vergangenen Legislaturperiode haben wir ein neues Gesetz zum Ehrenamt auf die Schiene gesetzt. Das Ehrenamt ist grundsätzlich zu fördern, egal in welchem Alter die Freiwilligen sind.

7.) Nennen Sie drei Argumente, warum junge Menschen Ihnen ihre Stimme geben sollten!

Ich habe selbst eine jugendliche Tochter und bin daher im Alltag ganz nah dran an den Themen, Wünschen und Bedenken  junger Menschen.

Nicht umsonst steht auf meinem Wahlflyer „erfrischen anders“ – ich bin ein Bundestagskandidat zum Anfassen“, mit dem die Jugendlichen auf Augenhöhe kommunizieren können.

Auch wenn ich ein Teamspieler bin, gehe ich bei Bedarf auch innerhalb meiner Partei meinen eigene Weg. Wenn erforderlich, über ich Kritik und bringe eigene Vorschläge ein.

 

 


 

 
 
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