Brühler Fragebogen… mit David Miron

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David Miron wurde 1988 in Köln geboren, zog aber schon als Kleinkind mit der Familie nach Brühl. Sein Vater ist der bekannte griechisch-orthodoxe Pfarrer Konstantin Miron. Mit seinen vier Geschwistern, darunter ein Zwillingsbruder, wuchs David Miron behütet auf, besuchte die St.-Franziskus-Schule und das St.-Ursula-Gymnasium. 2008 bestand er das Abitur. Im Moment bereitet sich der 20-Jährige auf seine Aufnahmeprüfung für sein Lehramtsstudium (Musik und Geschichte) vor, das im Oktober beginnen soll.

 

 

In diesem Tagen ist David Miron vor allem damit beschäftigt, in der Villa Kaufmann Umzugskartons zu packen. Denn beide Vereine, in denen er sich engagiert, beziehen neue Räumlichkeiten. Das Büro des Stadtjugendrings (SJR), dessen 1. Vorsitzender er ist, befindet sich ab sofort im Cultra an der Schildgesstraße. Und auch die Pfadfinder vom Stamm Sperber, zu dessen Stammesführer er zählt, müssen sich nach 39 Jahren in der Villa Kaufmann ein neues Domizil suchen. Aller Voraussicht nach wird das künftig in der Alten Schule in Brühl-Heide sein.

 

„Die Arbeit mit Jugendlichen macht mir großen Spaß“, sagt David Miron. Beim Stamm Sperber (mehr Infos unter www.stammsperber.de) ist er schon seit 1997. Spannende Projekte wie die Herausgabe eines eigenen Liederbuches oder die Aufnahme einer CD wurden verwirklicht, eine Sauna selbst gebaut oder etliche Fahrten ins europäische Ausland unternommen. In diesem Jahr ging es nach Finnland. Als Stammesführer betreut er dabei zusammen mit anderen bis zu fünfzig Jugendliche. „Jugend führt Jugend“, lautet ein Motto der Sperber.

 

Auch als 1. Vorsitzender des SJR setzt er sich seit eineinhalb Jahren für die Belange und Interessen der Jugendlichen in Brühl ein. „Wir sind die Vertreter der Verbände und sitzen auch stimmberechtigt im Jugendhilfeausschuss“, berichtet David Miron. Der SJR ist der Dachverband von allen 16 Brühler Jugendverbänden (wie etwas Pfadfinder, katholische Jugend, THW, Stadtsprtverband, Kinderschutzbund und andere). Die Hauptaufgaben sind die drei „Vs“: Vertretung der Jugendlichen gegenüber der Stadt, Verwaltung der Fördermittel und Veranstaltungen (z.B. Seminare) durchführen. Außerdem hat der SJR anlässlich der Kommunalwahl die sehr gelungene Broschüre „Vote ’09, wen soll ich wählen?“ herausgegeben.

 

 

Ich lebe in Brühl seit ….

kurz nach meiner Geburt im Jahr 1988.

 

 

Am besten gefällt mir an Brühl ….

die Angebotsvielfalt vor allem was die Freizeitgestaltung angeht,

die nicht viele Städte in dieser Größe haben.

 

 

In Brühl vermisse ich ….

das Studentenleben und das Flair einer Großstadt.

 

 

Mein Lieblingsplatz in Brühl ist ….

derzeit noch die Villa Kaufmann. Es wird dann hoffentlich bald die Alte Schule in Heide sein.

 

 

Wenn ich in Brühl ausgehe, zieht es mich ins ….

Oslo oder ins Mäx.

 

 

Am Brühler Vereinsleben beteilige ich mich aktiv ….

Als Stammesführer vom Stamm Sperber und als 1. Vorsitzende des Stadtjugendrings.

 

 

Von der Kommunalpolitik erwarte ich, ….

dass sie dem Bürger dient und nicht eigenes Interessen verfolgt.

 

 

Meine Einstellung zur Kirche ist ….

geprägt durch die Familie. Ich bin griechisch-orthodoxen Glaubens.

 

 

An den tollen Tagen findet man mich ….

meistens nicht im Trubel. Entweder ziehe ich mich zurück oder ich fahre weg.

 

 

Leuten, die Brühl nicht kennen, beschreibe ich die Stadt als ….

die Stadt, in der das Phantasialand liegt. Das kennt man sogar im hintersten Winkel von Griechenland. Und als Kleinstadt mit Charme, gut gelegen zwischen Köln und Bonn.

 

 

Am besten abschalten kann ich bei ….

dreiwöchigen Großfahrten mit dem Stamm Sperber, die mich schon in fast alle europäischen Länder geführt haben.

 

 

Das letzte Mal so richtig geärgert habe ich mich über ….

Fremdenfeindlichkeit im Wahlkampf kürzlich in Thüringen, als ein farbiger Kandidat massiv diskriminiert wurde.

 

 

Mein letzter Kinofilm war ….

„Hang Over“, den ich in Hürth-Berrenrath gesehen habe. Er war besser als ich erwartet habe.

 

 

Mein letztes Buch war ….

„Wer trägt die schwarze Fahne dort?“ von Jesko Wrede und Maik Baumgärner. Es ist ein Aufklärungsbuch über neue rechte Bünde.

 

 

Die Ergebnisse des 1. FC Köln interessieren mich ….

nicht mehr ganz so, wie noch vor fünf oder sechs Jahren. Aber der FC ist immer noch mein Lieblingsverein.

 

 

 

 
 

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